Manche Wirkstoffe sind stärker, wenn sie zusammenarbeiten. Niacinamid und Hyaluronsäure sind so ein Fall. Einzeln schon gut, gemeinsam ein eingespieltes Team. Und das Beste: Die Kombination ist so mild, dass sie zu fast jeder Haut passt.
Was die beiden jeweils können
Hyaluronsäure ist der Feuchtigkeitsspender. Sie bindet Wasser in der Haut und lässt sie praller und frischer wirken. Niacinamid ist der Barriere-Stärker. Es hilft der Haut, Feuchtigkeit zu halten, reguliert Talg und gleicht den Teint aus.
Warum sie so gut zusammenpassen
Das eine bringt Feuchtigkeit, das andere sorgt dafür, dass die Haut sie besser hält. Hyaluron füllt den Wasserspeicher, Niacinamid stärkt die Schutzschicht, die das Wasser drinhält. So ergänzen sie sich, ohne sich in die Quere zu kommen. Reizungen sind bei diesem Duo selten, weshalb es sich auch für empfindliche und unsichere Haut eignet.
So kombinierst du beide richtig
Die Reihenfolge richtet sich nach der Textur, von leicht nach reichhaltig. In der Praxis heißt das meist: nach der Reinigung zuerst das Niacinamid Serum, dann das Hyaluron Serum auf die noch leicht feuchte Haut, danach eine Feuchtigkeitspflege zum Abschluss. Am Morgen folgt zum Schluss Sonnenschutz. Bei FAUN kannst du unser Niacinamid Serum und das Hyaluron Serum genau so kombinieren. Beide sind leicht formuliert und lassen sich problemlos schichten.
Morgens, abends oder beides?
Beides ist möglich. Das Duo ist so verträglich, dass du es morgens und abends nutzen kannst. Wer es einfach halten will, nutzt es einmal täglich, zum Beispiel am Morgen unter den Sonnenschutz.
Kurz gesagt
Niacinamid und Hyaluronsäure sind das wohl verträglichste Duo der Hautpflege. Feuchtigkeit trifft auf eine stärkere Barriere. Trag das leichtere Produkt zuerst auf, versiegle mit Feuchtigkeit, und du hast eine simple Routine, mit der kaum jemand etwas falsch macht.

